Johannisbeer-Spritzer — knackig & säuerlich
In Tirol heißt sie Ribisel. Und wer einmal frische rote Johannisbeeren zwischen den Zähnen gehabt hat, kennt diesen Ton: knackig, fast pikant, mit einer Säure, die weckt.
Unser Johannisbeersirup bringt genau das ins Glas — ohne Schnickschnack.
Drei Wege ins Glas
Johannisbeer-Spritzer — der Klassiker: 1 Teil Sirup auf 6 Teile Mineralwasser, Eis, ein Zweig Rosmarin. Der Rosmarin bricht die Säure auf eine Art, die man nicht erwartet.
Johannisbeer-Limonade — für Kinder: 1:8 mit Wasser, eine Zitronenscheibe dazu. Frisch, nicht zu süß, kein Aroma aus der Flasche.
Johannisbeer-Royal — der Abend-Drink: 1:10 mit Sekt. Prickelt. Passt zum Sommer-Jausn-Brett — oder einfach so.
Ribiselsirup aus Tirol — warum der Unterschied zählt
Der tiefe rote Beerenton, die hohe natürliche Säure — beides kommt nur, wenn die Beeren reif und von hier sind. Industriell hergestellte Sirupe gleichen die Säure mit Zucker aus. Dieser nicht.
Mehr über die ganze Tiroler Sirup-Linie — vom Holler bis zum Heidelbeer — gibt's im großen Sirup-Überblick.
Wer Holunder mag, findet in unseren Hugo-Varianten mit Hollersirup weitere Sommerdrinks. Und wer zwischen den Sorten schwankt, dem hilft ein Blick auf die Heidelbeer-Rezepte und Kombinations-Ideen weiter.
